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Wasserschadensanierung - Entfeuchtung - Instandsetzung:
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Eine effektive Wasserschadensanierung besteht zumeist aus drei Abschnitten: - Behebung des Rohrgebrechens bzw. Schadens
- Austrocknung der durchfeuchteten Bausubstanz
- Instandsetzung der geschädigten Flächen mit geeigneten Baumaterialien
Bauabschnitt 1: Behebung des Rohrgebrechens:
Wenn es sich um undichte Zu- oder Ableitungen handelt, gilt es als erstes den weiteren Austritt von Wasser zu vermeiden, die Leckage möglichst lokal einzuschränken und zu reparieren. Ist dies erfolgreich erledigt, folgt Bauabschnitt 2 |
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Bauabschnitt 2: Austrocknung des Wasserschadens: Je nach ausgetretener Wassermenge und vorliegender Bausubstanz, die durchfeuchtet wurde, kommen hierbei verschiedene Techniken der Entfeuchtung zur Anwendung, am häufigsten die folgenden:
- Dämmstoff- und Estrichtrocknung
Ziel der Entfeuchtung ist es, Folgeschäden zu vermeiden, die natürlichen Austrocknungs-zeiten zu verkürzen und somit eine raschere Instandsetzung zu ermöglichen.
Bauabschnitt 3: Instandsetzung geschädigter Bereiche:
Auch nach einer erfolgten Austrocknung / Entfeuchtung muss noch mit Restfeuchte im Mauerwerk gerechnet werden. Es sollte deshalb bei der Auswahl der Baumaterialien, die für die Instandsetzung bzw. Schadenssanierung herangezogen werden, Rücksicht genommen werden auf deren Feuchteverträglichkeit. Geschieht dies nicht in ausreichendem Maße, besteht die Gefahr von Folgeschäden.
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