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Müffelt es im Keller sehr, dann muss eine Lüftung her!Um die Lagerfähigkeit in Kellerräumen mit hoher Luftfeuchtigkeit zu verbessern, ist eine kontrollierte Be- und Entlüftung sinnvoll. Bei der GS61 Abluftanlage der Fa. inVENTer handelt es sich um eine äußerst robuste, langlebige und Feuchtraum geeignete Konstruktion. Der Gleichstrom betriebene Lüfter benötigt bei hoher Luftwechselrate von 60m³/h rund 70% weniger Betriebsenergie (< 6 Watt) als vergleichbare mit Wechselstrom betriebene Geräte. Er verfügt über einen internen Schallschutz der seinen Geräuschpegel recht niedrig hält (max. 50dB) und eine selbst verschließende Klappe in der Außenhaube, sodass kein Ungeziefer von außen eindringen kann, wenn der Lüfter nicht in Betrieb ist. Der GS61 ist für den Einbau in die Außenwand konzipiert, wobei sein Teleskoprohr individuell an die Mauerstärke angepasst werden kann. Klassische Einsatzgebiete für dieses System sind:
- Alle Gebäudebereiche, wo Wärmerückgewinnung keine große Rolle spielt
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Regelung der Abluftanlage: Bei der Planung einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage kommt der Steuerung große Bedeutung zu. In Badezimmern z.B. hat sich die Regelung mittels Nachlaufschalter bewährt. Das bedeutet der Lüfter läuft noch 5-10 Minuten nach, wenn das Badezimmer bereits verlassen wurde und kann so die Luftfeuchte nach dem Baden oder Duschen gezielt abführen. In anderen Anwendungsfällen kann ein klassischer Ein / Aus Schalter sinnvoller sein. Es können selbstverständlich auch mehrere Abluft- und Zuluftelemente zu einer Lüftungsanlage zusammengefasst und gemeinsam gesteuert werden. |
Hygrostat gesteuerte Lüftung: Wenn die Lüftungsanlage vorrangig zur Entfeuchtung gedacht ist, so ist die automatische Steuerung mittels Hygrostat am sinnvollsten. Dieser erkennt selbsttätig die Raumluftfeuchte und regelt den Ablüfter entsprechend, indem er die Luftleistung erhöht oder drosselt. Der gewünschte Schwellenwert bei dem der Hygrostat auslösen soll, ist vom Benutzer selbst wählbar. Wichtig ist auch zu überlegen, woher die frische Luft nachströmt. Widrigenfalls kann diese feuchter sein als die abtransportierte Luft! Ein Phänomen, dass bei schlecht geplanten Kellerlüftungen oft auftritt und als "Sommerkondensat" bezeichnet wird. Dabei gelangt schwüle, feuchte Luft in den Keller, kühlt an den kälteren Kellermauern ab und führt somit zu Tauwasserausfall. Um diesem ungewollten Feuchteimport vorzubeugen, kann eine Hygrostat gesteuerte Lüftung mit einem Temperatur-Reglerpaket versehen werden. Dabei handelt es sich um einen Außen- und Innenklimafühler, der Temperaturdifferenzen vergleicht und wenn die Gefahr von "Sommerkondensat" besteht, den Hygrostat übersteuert. Die Be- / Entlüftung wird dann im Sommer vor allem in den Nachtstunden, wenn geringe Temperaturunterschiede bestehen, stattfinden. |
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