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Aufgebuddelt, abgegraben, selbst schon injiziert wir haben, abgeschlagen, aufgeputzt, leider hat es nix genutzt! Wieder wir von vorn anfangen, wär das leichter nicht gegangen?
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Nur wer die Schadens-Symptome richtig interpretiert und logische Schlüsse hinsichtlich der Feuchteursachen ableitet, ist auch im Stande, Erfolg versprechende Sanierungsschritte zu setzen. Eine sinnvolle messtechnische Ausstattung (Thermogravimetrie oder glw.) darf dabei ebenfalls nicht fehlen. Leider vertrauen viele nach wie vor auf die "Laiendiagnose" durch Nachbarn, Freunde und Bekannte. Häufig kommt es dabei zu Fehldiagnosen und unzureichenden Sanierungsmaßnahmen, die viel Geld kosten, aber nicht den gewünschten Zweck erfüllen. Nachstehend finden Sie einen Überblick über die häufigsten Symptome Feuchtesymptome:
- Verputz- u. Anstrichschäden (Absandungen, Hohllagen, Blasenwurf)
- Salzausblühungen (Saliter)
- Vermoosungen, Algenbefall
- Flecken oder Lackenbildung
Mögliche Feuchteursachen hierfür können sein:
- seitlich eindringende Feuchte
- temporäres oder permanentes Druckwasser
- Rohrgebrechen bei Zu- oder Abwasserleitungen
- Oberflächenwässer, undichte Bedachung, Spritzwasser, etc.
Oft sind Kombination zwischen den Symptomen und Ursachen möglich, daher gilt:
Ohne Diagnose keine Therapie!
Vermeiden Sie vorschnelle oder unpräzise Schlüsse hinsichtlich der Feuchteursachen, sonst laufen Sie Gefahr die falschen Sanierungsschritte zu Setzen oder doktern nur an den sichtbaren Symptomen herum, ohne nachhaltige Wirkung. |
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aufsteigende Feuchte, seitlich eindringende Feuchte, Kondensationsfeuchte, Saliter, Salzausblühungen, Algenbefall, Kellergeruch, Moder, |
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